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Zalaegerszeg

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Besonderes Zalaegerszeg

Wir beginnen unsern Spaziergang von dem Gebeude des Göcsej Museums (4).

Am Hauptaltar der naheliegenden Pfarrkirche Maria Magdalena (6) sehen wir sogar zwei Signaturen des Freskomalers, Meister Johann Ignaz Cimbal (1722-1795): die eine wurde erst unlängst „entdeckt” während der Restaurierung der Kirche und „versteckt sich” hinter dem Altar, die andere findet man auf dem riesengroßen Fresko, und zwar auf einem Felsendetail.

Von der Kirche führt ein kurzer Spaziergang zum Deák-Platz (5), dann zum Marktplatz (16). Vor Jahrhunderten stand hier die Burg von Zalaegerszeg und auf dem heutigen Marktplatz zeigen weiße Steinplatten, wo eine der Basteien der Burg ausgegraben wurde.

Auf dem Széchenyi-Platz (17) steht das Gebäude des Komitatsarchivs (18), hier wird das älteste Komitatsversammlungsprotokoll des heutigen Ungarns aufbewahrt.

Der Postpalast von Zalaegerszeg (68) ist ein imposantes, dreistöckiges Gebäude, aber er sticht nicht nur durch seinen schönen Sezessionsstil ins Auge: Seine Fassade ist, ähnlich dem Postpalast in Pécs, mit Zsolnay-Keramik verziert.

Wussten Sie…?

Am Ende der Kossuth-Straße stehende Wohnhaus „Prinzessin des Südens” (65) ist ebenfalls mit Zsolnay-Keramik geschmückt. In der Kossuth-Lajos-Straße, neben dem Rathaus steht gegenüber dem Dísz-Platz ein Wohnhaus, das auf den ersten Blick wie ein einfaches Wohngebäude scheint, aber nach genauer Betrachtung auf die Balkone, wird verständlich, warum es „das Haus mit dem Wal-Balkon” genannt wird (66).

Die Spitzenhäuser (26) gehören zu den berühmten Häusern von Zalaegerszeg: zwischen 1976 und 1985 wurden die mehrstöckigen Wohnhäuser in mehreren Etappen aufgebaut und wurden gleichfalls durch ihre Balkone benannt: die Balkongeländer weisen ein wellenartiges Spitzenmuster auf, mal in weißer, mal in blauer Farbe.

Nicht weit vom Dísz-Platz (25), auf dem Csány-Platz (33) steht die evangelische Kirche im neogotischen Stil (36), deren besonders schön bemalte Innenwände eine echte Rarität bergen: eine auch heute funktionierende, obwohl in ihrer Struktur umgewandelte Angster-Orgel. (Besuch nach Voranmeldung)

Auf dem Hügel neben dem Rosenplatz (38) steht die Kreuzweg-Kapelle (39), in deren altem Friedhof eines der ältesten Grabzeichen in Zalaegerszeg zu finden ist, nämlich das aus Sandstein gemeißelte Grabmal des Schuhmachers János Gothard. Im Stadtwäldchen namens 1. Mai (67) befindet sich das Denkmal mit dem Hinweis auf die Tradition der Osternfeldbegehung.

Wussten Sie…?

In Zalaegerszeg war die Osternfeldbegehung lange Zeit ein Brauch. Nachts hat die Truppe aus den jungen Stadtburschen mit Trillerpfeifen, Trompeten und anderen lärmenden Gerätschaften die Felder, Weingarten um die Stadt herum begangen.

Zalaegerszeg-Kulonleges-Zalaegerszeg

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